Besseres Curry-Ketchup

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Für die Bikini-Figur 2020 bin ich zwar (wieder einmal) zu spät dran, aber es ist ja nie zu spät den Zuckerkonsum einzuschränken. Dennoch möchte ich auf manche Produkte einfach nicht verzichten, da sie zum Grillen dazu gehören. In diese Kategorie fällt bei mir auch das Curry-Ketchup. Ein Blick auf die Zutatenliste einer “Kühlschrankleiche” offenbarte mir einen Zuckergehalt von grob 18 (!) Stück Würfelzucker auf 500 Milliliter einer namhaften Marke. Das muss nun wirklich nicht sein, also habe ich kurz Pinterest angeworfen, ein Grundrezept gefunden und dann noch etwas “Mikrasta-Magie” hinzugefügt. Dabei kam nun diese “Schöpfung” heraus, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

Benötigte Utensilien

  • Einmachglas (ca. 500 ml)
  • Pürierstab

Zutaten

  • 4 Tomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 mittelscharfe rote Peperoni
  • 2 EL Olivenöl
  • 4 EL Tomatenmarkt
  • 4 EL Weißweinessig
  • 10 getrocknete Datteln
  • Salz
  • Pfeffer

Vorbereitung

  1. Datteln mit heißem Wasser übergießen und 15 Minuten einweichen lassen
  2. Tomaten waschen, vierteln, Stielansatz entfernen und in Stücke schneiden
  3. Zwiebel schälen und fein würfeln
  4. Knoblauchzehe fein hacken
  5. Peperoni waschen, längs halbieren, Kerne entfernen und in feine Stücke schneiden
  6. Wasser bei den Datteln abgießen und zur Seite legen

Zubereitung

  1. Olivenöl in kleinem Topf erhitzen
  2. Zwiebeln, Knoblauch und Peperoni glasig dünsten
  3. Tomaten, Tomatenmark und Datteln hinzugeben
  4. Bei mittlerer Hitze ca. 2-3 Minuten anbraten. Gelegentlich umrühren
  5. Mit 150 ml Wasser ablöschen und weitere 5 Minuten köcheln lassen
  6. Abkühlen lassen
  7. In hohes Gefäß umfüllen
  8. Curry und Weißweinessig hinzufügen
  9. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Je nach Gusto noch etwas Curry hinzufügen
  10. Bis zur gewünschten Feinheit pürieren

Epilog

Das Ketchup passt vorzüglich zu Hühnerfilet oder Schaschlik-Spießen. Ich könnte mir sogar gut vorstellen damit auch ein paar Tortilla-Chips zu verfeinern. Probiert es einfach mal aus.

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Über den Autor

Michael Kral-Stahnke

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Michael Kral-Stahnke

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Ich merke schon. Virtueller Stalker. Na gut. Es gehören ja immer Zwei dazu. Hier der Einfachheit direkte Links zu anderen Plattformen.

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